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Einschulung: Tipps vom Profi

Der erste Schultag kann ganz schön aufregend sein – wer weiß das besser als ein Zweitklässler in spe? Wir haben mit Kai (6) über die Einschulung gesprochen: Im Interview verrät der Experte, was ABC-Schützen am ersten Tag zu erwarten haben, und gibt Tipps gegen die Aufregung.

Hallo Kai, du kommst jetzt bald schon in die zweite Klasse. Kannst du dich überhaupt noch an deinen ersten Schultag erinnern?

Ja klar!

Wie war der so?

Also als erstes haben wir uns in der Turnhalle die ganzen Lieder von der zweiten Klasse angehört. Dann mussten wir unsere Eltern verlassen und wir sind in die 1b gegangen. Dann haben wir die Lehrerin kennen gelernt. Ich glaube wir haben auch noch Kuchen gegessen. Und Kakao getrunken. Es war ein schöner Tag.

Du hattest doch bestimmt auch eine Schultüte, oder?

Ja, ich hatte eine Rennauto-Schultüte. Die hat mein Papa heimlich gebastelt. Drei Tage lang oder so! Die sah toll aus. Da drin waren viele Süßigkeiten und Stifte.

Warst du denn aufgeregt?

Ja, schon. Ich dachte am Anfang auch: Ich packe meine Koffer und gehe! Ich habe meine Mama die ganze Zeit gefragt, wann wir wieder fahren. Die anderen Kinder waren glaub’ ich auch aufgeregt. Aber die kannte ich ja noch nicht am ersten Tag.

Was kann man gegen die Aufregung tun?

Wenn man Freunde findet, wird es besser. Den Kevin habe ich am dritten Tag kennen gelernt. 

Neue Freunde zu finden ist bestimmt nicht so einfach, oder?

Also als erstes muss man ja die ganze Klasse erst mal kennen lernen. Man weiß ja noch gar nicht, wer nett ist oder böse. Bei uns zum Beispiel gibt es sogar jemanden, der schon mal nachsitzen musste und der nicht so nett ist. Ich bin froh, dass Kevin schräg gegenüber von mir sitzt. Und eine Freundin habe ich mir auch gesucht: die Frida. Die sitzt aber weiter weg. 

Was brauchen die Kinder eigentlich alles außer einer Schultüte, wenn sie eingeschult werden?

Die brauchen Stifte, Radiergummis, und einen Schulranzen natürlich! Man kann die ganzen Schulsachen ja nicht einfach so tragen. Dann brauchen die was zu Trinken und eine Frühstückspause. Damit man auch überleben kann! Bei uns ist das so – und das wird auch bei den Neuen so sein, dass man eine Frühstückspause hat, in der man essen kann und sich von den Fächern ausruhen kann. 

Sind die Fächer denn so anstrengend? 

Na ja, es wird ja immer schwerer. Jetzt gibt es in Mathe Minus, Plus, Mal – da komme ich schon durcheinander. Ich gucke dann nur auf die Zahlen. Da steht dann die Sechs und die Fünf und ich denke das ergibt Elf! Aber bei Minus müsste es ja Eins ergeben. 

Welche Fächer machen dir am meisten Spaß?

Ich finde Schreiben ganz cool. Und Rechenaufgaben auch. Ich bin auch Rechenkönig in der Klasse. Musik ist zwar nicht so mein Ding, aber es ist trotzdem okay. Religion ist auch okay. 

War es im Kindergarten besser?

Im Kindergarten muss man ja so lange warten, bis man endlich in die Schule kommt. Eigentlich finde ich es in der Schule cooler, da kann man viel mehr Freunde kennen lernen. Und man hat zwei Pausen, in denen man die Freunde treffen und spielen kann. 

Vielen Dank für das Interview, Kai!

Unser Tipp für die Einschulung

Wenn der Nachwuchs in die Schule kommt, muss an einiges gedacht werden. Für einen guten Überblick sorgt das „Brunnen 1x1 für Eltern – Tipps für den Schulstart.“ Der Ratgeber steht Ihnen mit Tipps und Tricks rund um Themen wie Einschulungsuntersuchung, Schulranzenkauf oder Lernhilfen und Hausaufgaben zur Seite. Kommen Sie doch in unserem Geschäft in Erkelenz vorbei und sichern Sie sich ein persönliches, kostenloses Exemplar!

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